Wo Luxus auf Heimat trifft: Die Lech Lodge Story

Shownotes

Lech am Arlberg steht für spektakuläre Berglandschaften, erstklassigen Wintersport und alpinen Luxus. Doch hinter den beeindruckenden Chalets und Hotels steckt vor allem eines: Menschen mit einer tiefen Verbundenheit zu ihrer Heimat. Joris war in der Lech Lodge zu Gast und hat die Gastgeber Johanna und Klaus Moosbrugger-Lettner getroffen. Gemeinsam haben sie über ihre Leidenschaft für Gastfreundschaft, den besonderen Luxus von Zeit und Privatsphäre, ihre Liebe zu Lech und die Frage gesprochen, warum wahre Erholung oft genau dort beginnt, wo der Alltag aufhört. Dieser Podcast entsteht mit freundlicher Unterstützung von LTA Reiseschutz. Die inhaltlich unabhängigen Recherchen ermöglichen wechselnde Tourismusverbände, Hotelpartner und Reiseagenturen.

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00:00:00: Lech am Arlberg steht für spektakuläre Berglandschaften, erstklassigen Wintersport und alpinen Luxus.

00:00:08: Doch hinter den beeindruckenden Chalets und Hotels steckt vor allem eins – Menschen mit einer tiefen Verbundenheit zu ihrer Heimat!

00:00:16: Joris war in der Lech-Lodge zu Gast und hat die Gastgeber Johanna und Klaus Mosbrugger Lettner getroffen.

00:00:22: Sie haben gesprochen über ihre Leidenschaft für Gastfreundschaft, den besonderen Luxus von Zeit und Privatsphäre und ihre Liebe zu Lech.

00:00:31: Und natürlich über die Frage warum wahre Erholung oft genau dort beginnt wo der Alltag aufhört?

00:00:38: Man kann sagen Lech gehört glaube ich zu den bekannten vielleicht sogar bekanntesten Bergdörfern Europas.

00:00:45: Was macht denn für euch diesen Ort zu einem Zuhause?

00:00:47: Weil ihr wohnt ja auch sogar hier.

00:00:49: Es ist ein ganz besonderer Ort für euch geworden, somit derzeit kann ich mir vorstellen.

00:00:55: Ich bin da geboren und aufgewachsen und war dann schon lange Zeit unterwegs in den anderen Orten.

00:01:03: Und durfte dann wieder zurückkommen von der Familie ... Also die Möglichkeit da war dass ein Kunststück noch zur Verfügung gestanden ist wo wir drüber nachdenken durften und eben unsere Lechloch entwickeln.

00:01:19: Wie?

00:01:19: Das heißt ja dein Mann ist irgendwann mit in die Familie gekommen, wie war das damals?

00:01:23: War das so richtig der Durchbruch seitdem du richtig gemeinsam durchgestattet hast?

00:01:27: Du hast ja glaube ich in die Hotelfamilie mit reingeheiratet bist aber eigentlich ursprünglich Sternekocht gewesen kann man glaube ich sagen

00:01:34: Ja es ist richtig wir haben uns kennengelernt und dann durch ein Kochbuchprojekt, das Alberg-Kochbuch.

00:01:45: Und ich war damals Küchenchef im Husbitz, fünf Sternehotel.

00:01:51: Dann haben wir gleich meine Nachwuchs bekommen und drei Jahre habe ich noch zu Husbids gemacht und war aber schon Teil den Betrieb drin.

00:01:59: Und dann in dem Jahr zwei Tausend Sieben haben uns dazu entschieden dass man uns um die eigenen Betriebe kümmern glaube ich, nicht so schlecht gelungen ist.

00:02:10: Weil wir haben einen Betrieb in St.

00:02:11: Anton und eine gutgehende Gastronomie.

00:02:14: Und aus dem heraus ist dann auch schlussendlich im Jahr zwei tausend zwölf nach vierjähriger Planung die Lechlutsche entstanden was natürlich schon ein Herzensprojekt gewesen ist von meiner Frau weil einfach das die Heimat ist.

00:02:29: und ich muss sagen also ich komme ja ursprünglich aus einem Inviertel Flachland.

00:02:36: Lech ist wirklich ein Ort, wo man sie richtig wohlfühlen kann.

00:02:39: Weil es einfach über die Jahrzehnte sehr behutsam mit der Qualität entwickelt wurde und das kann man wirklich gut spüren.

00:02:48: Ich habe auch den Eindruck wenn man so durch das Dorf geht oder hier schön im Berg runter Richtung Dorf unterwegs ist Es ist schon bebaut, aber nicht übertrieben bebaut.

00:02:55: Das ist kein Over-Tourism der hier droht sondern man ist ja in dem Edlen Sektor unterwegs.

00:03:00: es gibt Luxus und tolle Hotels.

00:03:02: Es gibt auch gute Restaurants im Dorf und bei euch auf die gute Küche achtet ihr das merkt man schon.

00:03:07: Aber diese Lechlotsch wo wir auch gerade sitzen man hört vielleicht im Hintergrund ein bisschen in Pool.

00:03:11: Es gibts Chalets.

00:03:13: Gibt ganz besondere Einrichtungsgegenstände hat mich den Eindruck vieles von hier beschreibt doch mal was war so der Gedanke damals als ihr Lech Lodge entwickelt habt?

00:03:22: Ich bin gleich aufgewachsen in einer sehr traditionellen Hoteliersfamilie, also Gasthof Post.

00:03:29: Das ist seit über sechzig Jahren die königliche Familie von Holland neben anderen vielen Persönlichkeiten beherbergt und begrüßen darf.

00:03:38: Meine Urgroßeltern sind eigentlich in diesem Beruf eingestiegen und haben dann auch diesen ersten Schritt auf den Arlberg gewagt in den dreißiger Jahren Und wir haben das Glück gehabt dass unsere Urgroasmutter die große Pionierin Annas Kadarasse sehr lange gelebt hat und gesund, also in der Familie uns mitbegleitet hat.

00:03:58: Also bis sie sindundneunzig war und auch diese ganzen Geschichten uns übermitteln konnte weil sie kommt aus einer Zeit wo es kein Fernseher, kein Radio keine Autos gegeben hat und im Prinzip ist er noch mit der Kutsche auf Hochzeitsreise gefahren und konnte sehr gut Balladenaufsagen und Geschichten erzählen.

00:04:16: das war für uns immer sehr faszinierend und wir sind als Kinder grundsätzlich mit vier Generationen am Tisch gesessen.

00:04:23: Und da war einfach eben die Urgrossmutter, die Großeltern, die dann neben dem Betrieb richtig aufgebaut haben und auch das Elternhaus eigentlich begonnen haben – und die Eltern und wir.

00:04:39: Wie ich mein Vater sehr früh verstorben bin, in den Höhentrackungen in Buttern.

00:04:46: Dann war ich also fünf Jahre im älterlichen Betrieb zum das weiterführen und habe dann, wie meine Brüder dann soweit waren, zum Einsteigen den Elternhaus meiner Mutter in St.

00:04:56: Anton übernommen damals Haus Schalle Und hab es dann eben neu aufgestellt als unbenannt auf Bergschlössel weil's dem Charakter des Hauses entspricht.

00:05:10: und nachdem ich dann zwanzig Jahre dort eigentlich etwas weg von der Familie einfach eigene Wege gegangen bin ist die Sehnsucht diesem Familienkonzept immer stärker geworden.

00:05:23: und auch zu den Wurzeln.

00:05:27: Und das ist grundsätzlich die Grundidee von der Lechlaut, also es ist optimal für Familien, für Generationen dass sie zusammenkommen können.

00:05:36: Manchmal sind es Familien wo die Kinder auf unterschiedlichen Kontinenten leben und Enkelkinder da sind und sich dann einfach für diese Qualitätszeit so ein Chalet mieten wo sie zusammenkommen können.

00:05:52: Manche Einheiten sind größer, die anderen wieder kleiner und dann können Sie sich auch wieder zurückziehen in Ihre eigenen Bereiche.

00:05:58: Also man kann zusammen kommen und sich auch weiter zurückziehen dadurch dass man die Chalets kombinieren kann.

00:06:05: Wir haben ja nur vier Einheiten und dadurch das es so klein ist können wir sehr individuell und persönlich auf die Bedürfnisse von den Familien eingehen Also an ihren Rhythmus anpassen.

00:06:16: Sie müssen nicht in vorgegebene Zeiten wie ein Hotelfrühstück von bis und spar von bis halten, sondern sie können wirklich sich wie zu Hause frei und privat fühlen haben aber den Vorteil dass wir als Heinzelmännchen Service im Hintergrund sind.

00:06:33: also wir nehmen ihnen alles ab damit sie einen angenehmen Ablauf haben.

00:06:37: In der Früh steht das Frühstücken am Tisch dann verschwinden wir wieder wenn es dann passt.

00:06:41: da machen wir die Chalet sauber Und also auch jede Information, ob das dann im Winter Schielehrer sind.

00:06:48: Kinderbetreuung, Kutschenfahrten und wir kochen auch sehr gerne und können auch ins Chalet servieren stehen aber nicht hinter den Gästen mit weißen Handschuhen dass sie permanent dieses Gefühl haben Sie müssen jetzt da eine Flasche bei einem zusätzlich konsumieren oder irgendwie dass es einen Sinn macht Sondern sie sind, also die Privatsphäre steht absolut im Vordergrund.

00:07:10: Und das ist grundsätzlich das Konzept von der Lechloch.

00:07:13: Das fand ich auch so schön.

00:07:14: dieses Konzept gute Fee!

00:07:16: Ich hab mich eh gefragt warum macht das nicht viel mehr?

00:07:18: Also das ist ja grandios.

00:07:20: eine Mitarbeiterin, die man sonst ohnehin auch hätte... Oder man hätte sogar Mädchen, eine die sich um die Reinigung kümmert.

00:07:25: Eine vielleicht bewirtschaftet.

00:07:27: Eine die kocht... Ihr habt das alles in einer Person, die sich aber grandios und super gut kümmern.

00:07:32: Und alles aber auch kann!

00:07:33: Die gute Fee eben.

00:07:35: Aber wie findet man solche gute Fähen?

00:07:36: Ist gar nicht so leicht oder ist fast zu schwer als eine gute Ehefrau?

00:07:39: Kann ich mir vorstellen?

00:07:42: Das ist wahrscheinlich genauso wie du es beschreibst.

00:07:50: Wir haben Gott sei Dank das Glück gehabt, sage ich jetzt mal in der Leichlautsch.

00:07:52: Dass wir von Anfang an gleich jemanden gefunden haben, was auch seit Anfang an hier ist und da steht natürlich eine unglaubliche Verbindung zu den Gästen.

00:08:06: und durch das dass wir ja weit über die Maßen hinaus sozusagen in Kontakt mit die Gäste sind schon vor der Anreise oder weil du musst ja wenn du jetzt zum Beispiel zur Weihnachten, Silvester irgendwo von in einer Hütte haben möchtest und sind acht Leute.

00:08:25: Das wird dann relativ schwierig, dass man da kurzfristig am Platz kriegt.

00:08:28: Und dort sind wir sehr gut organisiert, das wir schon die richtigen Schielehrer, dass wir die richtige Plätze haben.

00:08:35: Im Grunde genommen mittelst du sowas wie ein Privathaus aber du hast den kompletten Service nebenbei und das ist natürlich schon auch wenn jetzt zum Beispiel jemand länger bleiben möchte, ist es wirklich glaube ich sehr angenehm Weil eigentlich alles vorbereitet ist.

00:08:52: Ja, das ist wirklich toll!

00:08:53: Eine gute Unterstützung und eine gute Seele im Hintergrund hatte ich den Eindruck.

00:08:57: Aber eben genau wie du auch gesagt hast nicht aufdrehen dich sondern immer da wenn man sie braucht.

00:09:01: aber wenn man Sie eben nicht braucht weil beim Privatsphäre möchte zum Beispiel ist ja auch nicht da.

00:09:05: Ich weiß nicht wie das so vom Gefühl her schnell matcht auch immer aber es sind die Mitarbeiterinnen die wir kennenlernen durften super gut Und auch sowieso drum herum Wenn man sich hier umschaut Berge jetzt strahlt auch noch die Sonne.

00:09:18: Also im Lech kann man sich eigentlich nur wohlfühlen, vor allem auch im Sommer oder?

00:09:22: Also viele Gäste die bei uns im Winter sind.

00:09:25: Oder nur im Winter und dann aus irgendeinem Grund zufälligerweise ja auch im Summer in Lech sind.

00:09:31: Die sagen wow es ist so wunderschön!

00:09:34: Und sind dann ganz erstaunt weil wir ja doch in den Köpfen noch mehr eine Winterdestination sind.

00:09:42: Dann denken die Leute nicht an vielleicht Lech Und man muss ja wirklich sagen, so wie jetzt wo überall so Hitze ist.

00:09:51: Wir haben nicht einmal Klimaanlagen, sowas brauchen wir nicht oder?

00:09:54: Du hast da angenehme Kühle und es ist so entspannend und ich glaube wenn da ein bisschen mehr Leute auf das denken würde dann wäre in dem Dorf noch wesentlich mehr los!

00:10:04: Deswegen auch alle, die den Podcast hören und vielleicht schon suchen nach einem Winterziel oder Sommerziel ganz bewusst vielleicht mal gewählt.

00:10:12: nächstes Jahr könnte man ja jetzt schon buchen.

00:10:14: Man kann ja im Voraus schon mal gucken und warum nicht?

00:10:16: mal nach Lech schauen zum Beispiel?

00:10:18: Und was einen hier erwartet ist ja eben kein klassisches Hotel.

00:10:21: Ihr habt es eben schon kurz angesprochen das Konzept ist ein bisschen anders und auch sehr eingearbeitet in die Natur und wenn wir mal so ein bisschen den Blick weiten wollen so schauen was man drum herum machen kann.

00:10:31: Uns als Familie, wir waren dreilächte hier, war nie langweilig.

00:10:35: Man konnte immer tolle Optionen für sich entdecken.

00:10:38: Ganz toll zum Beispiel auf dem Berg hoch haben wir gemacht, hört man in der Hauptepisode oder auch ganz toll das Waldbad hier.

00:10:45: Habt ihr auch manchmal Zeit dort abzutauchen?

00:10:47: Oder wenig ne?

00:10:48: Wie macht ihr es so?

00:10:49: Ja, wenig.

00:10:51: Also das Waldschirm Badis ist wirklich Attraktion Und es gibt von auf dem Weg in das Tal hinein, also was direkt vom Haus weggeht ist allein entlang den Fluss zu wandern zur Quelle.

00:11:04: Ist schon wirklich etwas sehr Schönes und Inspirierendes.

00:11:09: Es gibt das Kneippecken, es gibt dann den Fischteichen ungefähr ein Kilometer in Zug, was ja eine wunderschöne idyllische kleine Ortschaft ist.

00:11:18: Es geht den Golfplatz mit neuen Loch, der höchstgelingste wirklich sehr attraktive Platz in Österreich und dann eben bis hinein die Täler, wo es zwei Berge sehen gibt.

00:11:31: Die Alpenvereinshütten, die man gut erreichen kann.

00:11:34: Es gibt natürlich auch für Mountainbiker aber sie ist nicht überlaufen mit Mountainbikers.

00:11:42: Das ist jetzt überall die Daher-Düsen

00:11:45: Von gut getrennt.

00:11:46: auch die Wege hatte ich den Eindruck.

00:11:48: Immer klar ausgeschildert, hier kreuzt eine Bikerstrecke.

00:11:52: Hier bitte wandern!

00:11:53: So kommt man sich dann nicht in die Quere?

00:11:54: Es gibt doch sehr schöne Veranstaltungen hochwertige.

00:11:57: Es gibt das Lechklassikfestival.

00:12:00: Das kommt immer Impact und es gibt Philosophikum also sehr hochwertigen Veranstaltung.

00:12:05: im Sommer für Jungs oder Kinder gibt's ein tolles Fußballcamp.

00:12:10: Klassika Rallye am Anfang der Saison immer... genau, das ist auch sehr beliebt.

00:12:14: Und es ist immer.

00:12:16: also nicht nur ein Tag sondern streckt sich dann so über bissel mehrere Tage und ist im Allgemeinen glaube ich der Aufenthalt den Lächeln einfach irgendwo entschleunigend weil es hat so eine Geborgenheit, es ist so einen Kessel wo die Berge wie Persönlichkeiten rundherum stehen.

00:12:34: Es kommt ja quasi geologisch da das Urgestein und Kalkestein zusammen Also zum Beispiel über dem Pass drüber übern Albergpass.

00:12:40: auf der anderen Seite sind die Berge mehr so Ketten zusammenhängend und bei uns stehen sie einzeln da herüben.

00:12:50: Man muss eigentlich durch diese Engstelle, wie sage ich oft deswegen Geburtskanal, durch die Flexengalerie durch und dann öffnet sich das erste Mal im Türs dieser erste Kessel und dann geht es nochmal über die Straße nach Lächchen runter wo's auch noch mal ganz eng wird.

00:13:08: Und dann öffnet sich dieser Kessel von Lech.

00:13:10: Durch das es so ein bisschen abgelegen ist, hat sich der Ort einfach später entwickelt als die Ortschaften, die natürlich leicht erreichbar waren durch die Eisenbahn und konnte vielleicht gewisse Dinge auch behutsamer angehen und behutsam entwickeln.

00:13:28: Das hat dem Ort sicher gut getan also diese Qualität und dieses Qualitätsbewusstsein sich da schon eingebürgert hat.

00:13:37: Schön ist ja auch die Lech, so als Lebensader, die an einem vorbeifließt und vielen Stellen, die man überqueren kann mit Brücken zum Beispiel.

00:13:44: Und an der man auch lang fahren kann... Ich glaube ich habe zumindest gehört, Sportwagen sind eine Leidenschaft und vielleicht können wir da kurz drüber sprechen?

00:13:53: Ich bin eher der passive Sportwagen-Genießer!

00:13:55: zuschauen, vielleicht weit in der Hand genießen.

00:13:57: Du bist aber auch Fahrer glaube ich ne?

00:13:59: Wenn da mal irgendwo eine Rallye ansteht bist du vorne mit dabei?

00:14:02: Ja also bei die Rallys bin ich ab und zu dabei und sonst... Also ich bin der Fahrer, ich liebe es zum Fahren und ja, ich hab's gerne mit schnelle Autos zu fahren.

00:14:14: Ich sage jetzt mal ob das jetzt ein Oldtimer ist oder ob es.. Aber heute natürlich nicht auf der Straße sondern halt ihnen auf einer Strecke.

00:14:24: Es kommt nicht so oft im Jahr vor, die Zeit vergeht bei uns immer sehr schnell.

00:14:28: Ich sage jetzt mal, dass Sommer beginnt oder nach der Saison beginnt irgendwo da ist Mai-Juni und im Oktober ist schon wieder langsam zum Einwintern also die Phase wo man das nutzen kann.

00:14:41: Aber ich muss sagen, ich schau sie auch gerne an und pfleg sie gern.

00:14:45: Und dann erfreue ich mich auch oder den Bildern.

00:14:49: Wenn man im Ort sitzt, hatte ich den Eindruck also jeder dritte Wagen gefühlt der Vorbeifahrt ist ein Sportwagen und das ja auch schön einfach beim Zugucken viele Leute denen es gut geht.

00:14:57: Ich mag dass dieser Genuss und alle haben ihm eine schöne Zeit gemeinsam hin.

00:15:00: Das ist natürlich auch ein Thema mit dem muss man sehr behutsam umgehen weil wenn's zu viel wird zu laut, dann ist es natürlich dann unangenehm.

00:15:08: Aber ich glaube wir sind also im Lächeln ist das noch sehr vertretbar.

00:15:13: Es sind auch nicht viele Autos.

00:15:14: Ja

00:15:15: und ich glaube es ist auch eine Destination durch das dass wir eine Gästeschicht haben die was schon sozusagen sich das leisten kann dass sie dann auch mit den Sportwagen im Sommer ganz gern da her fahren und durch das ist vielleicht die Konzentration auf das etwas höher.

00:15:34: Ich finde das das Genuss.

00:15:36: Wenn man jeden Tag damit rumfährt, sogar zum Bäcker ist natürlich irgendwann blöd mit Sportwagen.

00:15:40: Aber mal so eine genussvolle Ausfahrt, mein Urlaub durch Lech?

00:15:43: Warum denn

00:15:43: nicht?!

00:15:43: Ja und Thema Genuss das eh glaube ich auch für dich sowieso Herzensthema als gelernter Koch in sehr hochwertiger Gastronomie.

00:15:51: Und man merkt es finde ich auch den Gerichten an die hier so angeboten werden Die ihr auch zb beim Frühstück serviert durch die gute Fee oder abends was da gekocht wird.

00:15:59: Ihr achtet schon sehr auf gute Zutaten Gute Gerichte gutes Essen.

00:16:02: Das ist absolut wichtig.

00:16:05: Immer für mich als Küchenchef damals ganz wichtig, die besten Produkte einzukaufen.

00:16:11: Also wir haben immer gesagt du musst das Beste kaufen und darfst nichts wegschmeißen.

00:16:14: Sehr gut!

00:16:15: Auch da nachhaltig halt ist ein Thema?

00:16:17: Ja absolut

00:16:18: weil ich meine wenn ich heute zum Beispiel verschwenderisch mit irgendwas bin dann wird irgendetwas anderes drunter leiden.

00:16:25: Und außerdem ja macht es anders wenn man gut organisiert ist und uns schöne Produkte findet sag jetzt mal das mach dir auch eine Freude.

00:16:33: oder wenn die Leute begeistern können, das ist einfach dann und die Leuten merken schon den Unterschied.

00:16:39: Ja klar vermisst du manchmal die Zeit so als Küchenchef wo es auch mal richtig trubelig abends wurde wenn man sich anbrüllt wo das beste Essen rausgebracht wird im Sekundentakt?

00:16:48: Weil hier sind ja ein anderes Arbeiten als Hotelier da bist du ja einen ganzen Tag gefordert.

00:16:52: Also

00:16:53: ihr habt Brigadekopf von fast... Dreißig Leuten und bei mir war es immer ganz ruhig in der Küche.

00:16:59: Und wenn sie irgendwo auf den Posten laut waren, ist dann habe ich gleich einen Zimmersturm geschickt.

00:17:04: Dann haben Sie sich das überlegt.

00:17:05: aber wir haben immer versucht dass man recht ruhig ein Abendservice bestreiten weil das ist schon fast wie Hochleistungssport.

00:17:12: Immer im Bayern-Gala-Dene haben wir ungefähr zwei tausend Teller am Abend

00:17:17: gerichtet

00:17:17: was mit die einzelnen Gänge zum Bewerkstellungen ist und da musst du schon sehr konzentriert sein.

00:17:23: Also, ich habe das sehr lange gemacht und es gibt für alles Zeit.

00:17:30: Ich könnte es wahrscheinlich heute in dieser Form nicht mehr machen weil da wirklich jeder Tag total herausfordernd ist.

00:17:39: Und unsere Betriebe haben wir so entwickelt dass es für uns sehr gut passt und möchte jetzt auch nicht ändern.

00:17:46: Haben wir natürlich wie die Planung gestartet ist von der Lechloch?

00:17:54: Das war in einem Tag der Plan fertig für, wie wir es uns immer vorgestellt haben.

00:17:58: So schnell?

00:17:59: Also auch schon im Hinterkopf.

00:18:01: Ja genau das war so, wie ich es aussehen könnte und dann haben wir aber noch mal ganz scharf überlegt und uns das vorgestellt und das ist ja oft einmal das Schwierige und es ist auch gut wenn man eine Sache nicht zu schnell umsetzen kann Weil du kriegst dann ein Gefühl dafür und jetzt müssen wir sie vorstellen.

00:18:17: Jetzt wäre es da Restaurant noch in der Lechloch, zwei Besetzungen am Abend, siebzig Personen, da hast du auf Hause keine Ruhe mehr!

00:18:23: Und so ist das wirklich gut dass wir uns nur auf unsere Gäste konzentrieren können, nur das machen.

00:18:29: Die haben eine starke Gastronie im St.

00:18:31: Anton, die Space Camp und wo du nichts bist her Jesus Christer schweigen alle Flöten

00:18:39: Sehr schön.

00:18:40: Wie ist es für dich in der Hotels-Familie?

00:18:42: Bist du ja groß geworden, hast du schon beschrieben – mehrere Generationen.

00:18:46: Das bedeutet ja, du konntest quasi nichts anderes machen oder wolltest das auch immer.

00:18:50: War's immer schon auch deine Leidenschaft?

00:18:52: oder hat die Familie auch gesagt jetzt bist du halt hier und jetzt machst du halt Hotel?

00:18:58: Es war schon so dass sie eigentlich immer gerne im Hotel war.

00:19:01: also das war für uns einfach ein großer Spielplatz als Kinder auch und mein Großvater war nach wie vor auch Landwirt, also wir haben auch Landwirtschaft dabei gehabt.

00:19:11: Und das war für mich auch ein wichtiges Thema wo ich immer gut vorstellen hätte können habe dann auch mal praktiziert hab mir aber schon für das Hotelfach entschieden und es war auch meinen Herzenswunsch einfach die beste Ausbildung in dieser Richtung zu machen Einfach zu Hause, fast in allen Abteilungen.

00:19:30: Dann immer mitholfen auch während der Schulzeit an Wochenenden und weil sie mir in der Wäscherei einen eigenen Stuhl haben sich die Füße abgeschnitten, dass ihr aufsteigen kannst um die Handtücher zusammenlegen und dann Kaffee, Küche und Frühstück-Service und Patisserie und Rezeption dann lang.

00:19:46: Und da war dann vier Jahre in Lausanne in der Ausbildung Und dadurch, dass eben unser Vater dann viel zu früh verstorben ist.

00:19:55: Sie durfte ein Sommer noch mit ihm zusammenarbeiten und es hat seinen Lauf genommen.

00:20:01: Was mir als zweites immer sehr interessiert hat war einfach das gestalterische Element weil es auch so ist, dass man in einem Hotel oder im Tourismus natürlich eigentlich das Umfeld gestaltet, so wie man es selber gerne hat und wie man dann auch den Gästen gern vermitteln möchte.

00:20:21: Und diese Planungsarbeit hat mein Vater schon sehr intensiv betrieben und es hat dem Hotel natürlich immer Baustellen gegeben.

00:20:33: Also ich glaube in den sechs Jahren, wo ich dort war, habe man dreizehn Baustellen gehabt.

00:20:37: Das war immer Baustelle und das hat mich dann auch im Leben also einfach dann auch selber etwas zu machen und selber etwas umzusetzen, das war für mich schon immer sehr wichtig.

00:20:47: Meine Großmutter hat dann viel Kreuzelstich gemacht, diese traditionellen Tischdecken nach Kasteltäckling jetzt ganze Hotel mit Kreuzlstich ausgestattet und ja es war einfach selbstverständlich dass man das was man kann einfach auch macht.

00:21:02: Das hat mich dann weiter verfolgt und habe dann das Glück gehabt, dass wir im Elternhaus noch in der Post das Badezimmer zum Renovieren angestanden sind.

00:21:14: Und mir konnten einfach keine schönen Fliesen finden.

00:21:17: Wir haben es dann zurückgestellt und dann haben wir einen Tipp bekommen von alten Baumaterialen dieser holländischen Delfter Kacheln.

00:21:27: Dann sind wir da raufgeflogen, haben uns das angeschaut und haben mal ein Probebad gemacht Und das hat dann sehr schön ausgeschaut, weil es einfach ein Material ist wo kein Zeitstempel drauf ist.

00:21:38: Also meistens ist ja in einem Hotel so dass man die Badezimmer sind und irgendwann haben wir da den Zeitablauf drauf.

00:21:45: Ja.

00:21:46: Da kann man jetzt sagen sind sie zweihundert Jahre alt oder sind Sie drei Jahre alt?

00:21:50: Das ist einfach in sich so lebendig, dass die immer aktuell sind.

00:21:57: Also nach dem Probebaden haben wir gesagt, ja was machen wir da?

00:22:00: Wie machen wir das weiter?

00:22:01: Welche Motive können wir nicht Sägelbote quasi bei uns verwenden.

00:22:06: Und dann hab ich gesagt, du musst ihn nur umschauen im Prinzip ist unsere Großmutter da immer produziert hat.

00:22:12: Das sind eigentlich diese Motive, diese Jagdmotive, die Bordüren und das war dann der nächste Schritt.

00:22:19: und dann haben wir wirklich mit unseren Motiven dort mit dieser Familie die das in einer kleinen Manufaktur produziert haben, haben wir so weitergearbeitet.

00:22:30: Und später hat uns dann auch der Günther Wasmeier, der Kirchenmaler und Kunstmaler ist, also der Vater vom Markus Wasmeyer, der gelangter Kirchenmaller ist, hat uns da auch zeitlang begleitet mit Motiven.

00:22:47: Aus diesen Produkten ist für mich wirklich eine sehr enge Freundschaft entstanden Weil, wie ich dann umgezogen bin in Lecht und wollte das selber malen.

00:22:57: Und am Anfang sind ja da viele Zwischenhänder dazwischen also dieser fließen Händler der händler für antikes Baumaterial.

00:23:04: Also es sind drei vier so Zwischenstationen und die geben ja nicht freiwillig preiswerb wo sie das her haben.

00:23:10: und ihr bei meiner naivität habe ich gesagt ja ich möchte meine Fliesen selber maln für meine wohnung.

00:23:15: Dann haben sich alle groß geschaut und ist ein bisschen abgeblockt und irgendwann hab ich dann doch die Zusage kriegt, dass sie dorthin fahren darf nach Friesland und mir das anschauen.

00:23:26: Und dann bin ich da raufgefahren und ... Die Wand ist natürlich auch nicht gewöhnt!

00:23:30: Dann habe ich gesagt, dann wird er so ein Kitzel gemacht oder wenn man sich nicht auskennt, stellt man sich meistens was Großes vor... Und dann hat der Pop bis Tag gesagt, ja mach mal!

00:23:43: Und dann hab ich am Wochenende gesessen, hab dieses zwei Meter große Kitzeln gemacht und dann diese Schritt für Schritt Und ja, und dann im Frühling sind sie zu uns gekommen.

00:23:53: Wir haben das erste Mal die Tochter mit ab acht Jahren das erste mal Schnee gesehen.

00:23:58: Die hat dann Skifahren gelernt, ist sogar in Holland dann Fissrennen gefahren.

00:24:02: Ich bin immer raufgefahren zum Fließenmalen.

00:24:04: wie dann im Bergschlössel die Badezimmer gebaut habe war das natürlich überhaupt keine Frage dass es also nur mit diesem Material sein kann.

00:24:11: Jetzt haben wir eben dann das unterstützt Und dann konnte man dieses fließende Material produzieren und währenddessen später sind es in der Lechlotsche weniger die Motive gewesen, sonst mehr das Material was im Vordergrund steht.

00:24:25: Was ja an sich schon sehr schön ist weil auch ein weißes nicht ein reines weiß sondern hat dreißig verschiedener Tierungen drin und auch ein grün wie wir's jetzt in der Loft verwendet haben oder diese Brossefarben von die Kamine ist ja als Material schon sehr sehr schön und zeitlos.

00:24:44: also

00:24:46: Das fand ich übrigens auch schön.

00:24:47: Ihr habt ja dieses beschreibende Heft, wo man zum Beispiel die Weine schön aufgelistet sieht.

00:24:51: aber ganz am Anfang wird beschrieben von welchen Herstellern die Materialien sind und das ja aus einer Wertschätzung, die ihr zurückgeht glaube ich für gute Produkte, die er bewusst hier verwendet, wo vieles ja auch aus der Region kommt.

00:25:02: Geflämmte Lärche so als Beispiel finde ich super schön!

00:25:06: euch ist diese Nachhaltigkeit vor Ort möglichst viel hergestellt.

00:25:10: zu wissen, auch sehr wichtig hatte ich den Eindruck.

00:25:11: Und das spürt man noch an der Qualität dann?

00:25:13: Genau!

00:25:13: Das Umfeld ist so schön also mit den alten Stadeln und von meinem Großonkel des Hauses mit den bunten Skispitzen, der auch Tischler war.

00:25:23: Da wollte man auf jeden Fall dass mir da nicht... Also dass es dazu passt und dass wir uns da einfügen in diesen kleinen Weiler am Rande von Lech und dass das also schon Holz, Stein und diese natürlichen Materialien sein muss.

00:25:40: War ganz wichtig!

00:25:42: Ja, vielleicht gucken wir nochmal kurz auch Richtung Winter.

00:25:45: Wir sind jetzt natürlich im Sommer hier, können das sehr empfehlen als Familie.

00:25:49: und wie darf ich mir denn den Winter hier vorstellen?

00:25:51: Ich habe es schon in der Stadt gehört von einem Mitarbeiter in einem Laden, da ist die Preise noch mal doppelt so hoch.

00:25:55: also dann ist noch einmal Luxus Deluxe hier glaube ich sehr exklusiv aber auch tolle Pisten.

00:26:00: gibt's noch eine Schneegarantie?

00:26:02: Wie ist der Winter bei euch in Leich?

00:26:03: Also ja absolut!

00:26:05: Es hat keinen Winter ohne Schnee.

00:26:09: Schwankungen hat es immer geben und das wird sicher auch klimatische Veränderungen nicht halten.

00:26:15: Aber ich glaube, dass wir nicht die Ersten sind, die das spüren werden.

00:26:19: Besonders da im Ohmesberg weil das im Winter natürlich da der Schnee sich in Ruhe stapeln kann.

00:26:30: Das ist schon ein besonderes wirklich schneereiche Ecke

00:26:33: Und sehr gut präpariert auch die

00:26:35: Piste.

00:26:35: Das

00:26:35: sieht man jetzt schon im Sommer, wie alles, glaube ich, schon so in den Tausenden...

00:26:37: Genau es ist natürlich diese Frage oft, wie kommt man zu den Schippisten von uns?

00:26:42: Und das ist im Winter also wir sind ja ungefähr, also zu Fuß geht man keine zehn Minuten ins Dorf.

00:26:49: oder obwohl wir an dieser Ruhelage am Rand liegen.

00:26:52: und im Winter gibt's zusätzlich einen kleinen mini blauen Bus wo man mit den Schienen direkt vor der Haustüre einsteigen kann.

00:27:00: Wiener Gondl Steigt der Einhose ist in zwei Minuten im Zentrum und bei den Skiliften.

00:27:06: Also es ist wirklich ganz unkompliziert, genau so.

00:27:11: Es gibt auch die Skiabfahrt von Zürs über Smartloch wo man zu uns direkt abfahren kann.

00:27:16: da könnte man also mit den Schienen wirklich zurück bis zur Haustüre fahren.

00:27:19: Ich kann eh beschreiben wir haben ja das Familienauto auch dabei es hat aber komplett die ganze Zeit in der Garage gestanden.

00:27:24: Man kann hier super reinfahren, Sachen.

00:27:26: Übrigens beim Aufzug direkt ins Chalet ist supergeil so und dann bleibt es stehen.

00:27:30: man geht spazieren auch im Winter steh ich mir so vor nimmt sonst mal den G-Bus oder so.

00:27:34: also man isst vor allem zu Fuß oder so im Abenteuer unterwegs und nicht mit dem Auto was ja oft auch stört.

00:27:38: dann vielleicht am Ende noch wenn ihr sagen wir mal eine Minute Zeit habt jemanden zu überzeugen möglich ist jetzt sofort zu buchen zum Beispiel bei euch.

00:27:48: ja lecht lodge was würdet ihr sagen in einer Minute?

00:27:51: warum sollte man zu euch kommen?

00:27:53: Also wir können garantieren, dass es eine absolute Entschleunigung ist und dass jemand komplett umsorgt ist ohne dass man auftränglich in irgendeiner Art und Weise die Privatsphäre stören.

00:28:06: Und das ist unser Versprechen also dass wir Unterstützung geben wo wir können aus einheimischer Hand.

00:28:14: bei uns kann man alles sehr unkompliziert absprechen.

00:28:16: Wir können uns sehr individuell auf unsere Gäste einstellen und möchten einfach, dass sie diese wertvolle Familienzeit einfach optimal genießen können.

00:28:26: Und auch das Sie diese Familiengespräche ungestört führen können die einfach oft auch wichtig sind in den verschiedenen Abschnitten.

00:28:36: Wir stehen zur Seite wo es notwendig ist und sonst steht die Privatsphäre im Vordergrund.

00:28:42: Also vielleicht, was man auch nur wählen kann durch unsere Kleinheit sind wir nicht so präsent überall.

00:28:49: Die Lechlautsche ist wirklich ein Haus für Leute, die was Sachen entdecken und das ist auch gut so.

00:28:57: Und im Grunde genommen heute informiert man sich ja über Google Maps und Homepage

00:29:03: usw.,

00:29:04: unsere Erfahrungen.

00:29:06: waren die Leute dann hier sind dann sind sie noch mehr begeistert als wie Sie in der Information im Vorfeld gedacht haben.

00:29:14: Und das ist natürlich für uns immer sehr, sehr wichtig weil ich sage immer so über guten Geschmack lässt sich nichts streiten sondern der begeisterte einfach und das ist das ist wichtig dass Leute begeisterts sagen gerne wiederkommen wir haben viele Stammgäste und ja es lohnt sich die Lächle zu entdecken

00:29:33: Wunderbar.

00:29:34: Ja,

00:29:34: und zum Schluss eine Frage habe ich nicht beantwortet zu meiner Frau?

00:29:38: Genau, ja genau!

00:29:41: Ich sage aber so ein guter Tipp.

00:29:43: also die richtige Frau zu finden ist natürlich Glückssache, aber wenn man sie gefunden hat schaut es drauf.

00:29:52: Sehr schön guck mal wunderbar.

00:29:54: vielen Dank für das tolle Gespräch hier im Lieblingsreisen Podcast.

00:29:57: Wer noch Inspiration will, was man so machen kann hier in Lech und Umgebung.

00:30:01: So viel tolle Abenteuer!

00:30:02: Wir haben es im Sommer erleben dürfen als Familie.

00:30:05: Haben super viel erlebt.

00:30:06: einfach nochmal in die Hauptepisode reinhören da gibt's ganz viele tolle Erlebnisse zum Nachmachen, steig ich sogar.

00:30:11: auf jeden Fall können wir empfehlen Die Lechtlodge als Familie zu Gast bei einer Familie.

00:30:15: Vielen Dank ihr seid Tolle Gastgeber

00:30:17: Danke schön.