Schlangen anfassen und Olivenöl kosten: Das waren unsere schönsten Momente in 2025

Shownotes

Genießt mit uns noch einmal die schönsten Reisen dieses Jahres - in unserem Best-of! Mit dem Camper geht es ins wildromantische Namibia, wo wir auf steinigen Pisten eine fesselnde Begegnung mit einer Schlange erleben. Danach genießen wir im italienischen Garda Trentino ein Olivenöl-Tasting und schwimmen im türkisblauen Tennosee. Schließlich erkunden wir den Frankenwald entlang des Grünen Bandes und kehren im ältesten Gasthaus der Region ein, um fränkische Küche zu genießen. Seid dabei, wenn wir verraten, welche Destination unser absolutes Highlight des Jahres war!


Sogar Experten heben den Daumen! Unser Partner LTA Reiseschutz ist regelmäßig Testsieger und bekannt für Kundenzufriedenheit. Finde hier den passenden Tarif: https://www.lta-reiseschutz.de/de/tarife/


Dieser Podcast entsteht mit freundlicher Unterstützung von LTA Reiseschutz. Die inhaltlich unabhängigen Recherchen ermöglichen wechselnde Tourismusverbände, Hotelpartner und Reiseagenturen.

Transkript anzeigen

00:00:00: Guck dir mal das Wasser an.

00:00:02: Wahnsinn!

00:00:03: Ach herrlich, da kommt man doch direkt wieder in Stimmung, wenn man so schöne Töne schon mal anfangen gehört.

00:00:07: Tom, grüß dich!

00:00:08: Hallo!

00:00:09: Heute haben wir wieder das vor, was wir immer am Jahresende machen.

00:00:11: Nämlich ein Best-of und nicht nur eins, sondern zwei.

00:00:15: Heute schauen wir zuerst mal auf deine schönsten Erlebnisse, zweitausendfünfundzwanzig, richtig?

00:00:20: Genau.

00:00:20: Und nächste Woche schauen wir auf deine schönsten Erlebnisse, zweitausendfünfundzwanzig.

00:00:25: Da kommt keiner zu kurz, mal wieder alles fair und ausgewogen.

00:00:28: Und

00:00:29: bei dir wird's auf jeden Fall heute schon mal flüssig.

00:00:32: Du warst am See unterwegs, aber nicht nur das.

00:00:35: Welche Highlights hast du uns heute rausgesucht für diese Folge?

00:00:37: Wirklich nur das Beste.

00:00:38: Es geht ins wildromantische Namibia ins südliche Afrika.

00:00:44: Dann geht's genussvoll an den Gardasee.

00:00:47: Da wird ein bisschen was Leckeres probiert.

00:00:50: Und am Schluss gibt's dann noch eins unserer beiden schönsten Erlebnisse.

00:00:55: Also das lohnt sich.

00:00:56: Jetzt aber erst mal das Nice to Know.

00:00:58: Dieses Jahr hat uns wieder viele spannende Reisen beschert und ihr wart fleißig mit dabei.

00:01:04: Dafür möchten wir Danke sagen.

00:01:06: Ein herzliches Willkommen auch an die vielen neuen Follower, die mit jeder Episode neu dazugekommen sind.

00:01:13: Die längste Anreise, twenty-fünfundzwanzig, war ein Flug von München bis nach Namibia.

00:01:18: Insgesamt knapp siebzehn Stunden mit einem Zwischenstopp.

00:01:22: Die kürzeste Anreise führte vom Chiemsee Alpenland nach Treuchtlingen, weil wir dort zwei Reisen miteinander verbinden konnten.

00:01:29: Die Folge aus Treuchtlingen wird übrigens bald hier veröffentlicht.

00:01:33: Unser langjähriger Partner LTA Reiseschutz hat auch dieses Jahr wieder tatkräftig unterstützt und ist auch weiter mit dabei.

00:01:41: Euch erwarten also viele weitere Episoden hier im Kanal.

00:01:44: Mit Sicherheit!

00:01:46: Tom, starten wir durch.

00:01:47: Mit Sicherheit.

00:01:48: Mit Sicherheit.

00:01:49: Es geht gut los, auch wenn wir zurückschauen.

00:01:52: Warte mal,

00:01:53: wie lange war denn jetzt deine Anreise vom Chiemsee Alpenland nach Träuchtlingen?

00:01:58: Ich war ja nicht dabei.

00:01:59: Mann,

00:01:59: immer diese Fachfragen, ich weiß das gar nicht mehr.

00:02:01: So ungefähr zweieinhalb Stunden waren es, also eine relativ kurze Anreise.

00:02:05: Ja,

00:02:05: dieser Jay hat es einfach drauf.

00:02:06: Wie hat er das wieder logistisch clever organisiert?

00:02:10: So, jetzt aber wieder zurück zur längsten Anreise und damit ... zu mir.

00:02:15: Ich war mit meiner Freundin unterwegs in Namibia für ungefähr zwei Wochen.

00:02:21: Namibia liegt im Südwesten von Afrika in der Nachbarschaft von Südafrika.

00:02:28: Da musste ich unsere Lieblingsreisen höherer und höherer einfach mit hinnehmen.

00:02:32: Aber sag mal, warum eigentlich Camper?

00:02:34: Wir haben da damals auch schon kurz drüber gesprochen, aber ihr habt euch ja so richtig das Abenteuer gegeben.

00:02:39: Mit einem Camper seid ihr dort zum Großteil unterwegs gewesen.

00:02:43: Das heißt ja, nach der Landung erstmal ankommen und direkt mit so einem fremden Fahrzeug klarkommen, war auch spannend, oder?

00:02:49: Ja, und wie?

00:02:50: Vor allem, weil die Einweisungen in alles, was man da so am Camper wissen muss und machen kann und so, das hat... über eine Stunde gedauert, ich glaube anderthalb Stunden.

00:03:00: So wichtig das alles ist, am Ende bist du halt einfach nur durchgenudelt und dann denkst du ja, kann ich mir das überhaupt alles merken und kann ich jetzt langsam mal losfahren.

00:03:09: Aber wenn man das dann mal gemacht hat, dann freut man sich auch, ja, weil dieses Gefühl, alles da zu haben, autonom zu sein, das war sehr gut.

00:03:18: Und das Fahrzeug war im Übrigen auch sehr gut gefedert, weil da fährt man schon mal über extrem steinige Pisten.

00:03:26: Sehr schön gefedert, zu Tageszeiten, wenn man unterwegs ist und auch nachts, wenn man schläft.

00:03:31: Das ist super.

00:03:32: Und unterwegs, was sieht man so aus dem Kemperfenster aus?

00:03:35: Ich kann mir vorstellen, Tiere, Wüste, wilde Natur, solche Dinge.

00:03:39: Wir sind ja über ganz normale Straßen da gefahren.

00:03:43: Und auf einmal taucht da am Horizont eine Giraffe auf.

00:03:48: Oder das plötzlich meine Affenbande links oder rechts der Straße sitzt, vielleicht auch mal überquert.

00:03:54: Wilde Zebras haben wir gesehen.

00:03:56: Das ist wirklich ein Füllhorn an Naturerlebnissen, das da über einem ausgeschüttet wird.

00:04:01: Und ihr habt natürlich auch die Menschen vor Ort getroffen.

00:04:04: Wir wollen ja immer sehr eintauchen in die Lebenswirklichkeiten, in das, was den Menschen dort viel bedeutet, mit ihnen darüber sprechen.

00:04:10: Ihr habt dort unter anderem Pierre getroffen, einen sehr spannenden Charakter eurer Reise.

00:04:15: Ja,

00:04:15: Pierre Werner ist ein... Deutsch Namibia, also eine Nachfahre von deutschen Auswanderern.

00:04:22: Diese Menschen haben sich ihre deutsche Kultur und ihre deutsche Sprache bis heute erhalten, reisen auch des Öfteren noch in die Bundesrepublik und er zum Beispiel spricht sowohl Deutsch als auch Afrikans, also das sogenannte Kap-Holländisch und Englisch und teilweise spricht man das sogar gleichzeitig.

00:04:43: Pierre hat mir mal so einen kleinen Sprachkurs gegeben.

00:04:47: Wir haben zum Beispiel im Afrikanzen, wenn wir sagen, alles ist lecker.

00:04:52: Und lecker ist der Begriff für fast alles hier.

00:04:54: Also wir machen ein leckeres Brei.

00:04:57: Ich fahre ein leckeres Auto.

00:04:59: Wir haben lecker zusammengeredet.

00:05:01: Hoffentlich haben wir morgen leckeres Wetter.

00:05:05: Das ist so genial, dieser Auton.

00:05:07: Das heißt, wir können hier auch mit gutem Gewissen und an alle Tierschützer draußen sagen, ihr habt euch auch mit lecker Tieren beschäftigt.

00:05:13: Die Tiere haben alle sehr lecker geschmeckt.

00:05:17: Und die, die wir nur angeschaut haben, die waren auch lecker anzusehen.

00:05:20: Kann man so sagen.

00:05:21: Das Wort, das einfach überall passt, einfach perfekt.

00:05:24: Und Tiere haben natürlich eine sehr große Rolle gespielt.

00:05:27: Aber wir waren dafür nicht im Nationalpark, wo wirklich so jeder Tourist hinfährt.

00:05:34: Solche ausgetretenen Fahne, das wollen wir ja nicht haben bei Lieblingsreisen.

00:05:38: Wir probieren lieber mal neue Sachen aus.

00:05:41: Zum Beispiel ... die Küstensstadt Svakopmund, liegt also ganz im Westen Namibias und dort habe ich einen Mann aus Südafrika getroffen, da stammt er her, wohnt jetzt dort und betreibt dort ein nicht sehr alltägliches Geschäft, nämlich eine Schlangenfarm, einen kleinen Privazo, wo Schlangen leben, große Schlangen, kleine Schlangen, Würgeschlangen, normale Schlangen, giftige Schlangen, Sehr giftige Schlangen.

00:06:13: Hast du nicht Angst vor Schlangen?

00:06:15: Du fasst doch sonst privat keine Schlangen an, oder?

00:06:17: Ja, aber auf so einer Reise wird mir schon mal mutig und da hab ich mal gesagt, kannst du nicht mal eine rausholen, ich möchte mal eine deiner Schlangen anfassen.

00:06:25: Jetzt sind wir vor dem Terrarium mit der Erdnatter.

00:06:29: Ganz weiß.

00:06:30: Oh,

00:06:31: ich hätte hier gerade noch unter einem Felsen gelegen.

00:06:33: So, und jetzt holt Stretch.

00:06:35: Sieh hier mal raus.

00:06:36: Jetzt gibt's für mich eine Begegnung mit einer Schlange.

00:06:39: Wow,

00:06:40: die zischelt schon so.

00:06:42: Stretch nimmt meine Hand und...

00:06:45: Oh,

00:06:46: Hallöchen.

00:06:48: Oh, die bewegt sich.

00:06:49: Die bewegt sich über meinen Arm.

00:06:51: Fühlt sich an wie der Gartenschlauch bei mir zu Hause.

00:06:55: Very alive gardeners.

00:06:57: Ich habe keine Angst.

00:06:59: Ich weiß ja auch, dass diese Schlange nicht gefährlich ist.

00:07:01: I mean, it's a weird sensation, but you're used to that.

00:07:04: Yeah, absolutely.

00:07:05: I love it.

00:07:06: I love the feeling.

00:07:07: Aber er wurde auch öfter schon gebissen, sogar, ne?

00:07:10: Ja, also er hat einen ganz deformierten Daumen, der durch etliche Schlangenbisse sozusagen geschrumpft ist.

00:07:18: und er hat mir auch erzählt, er hat eine sehr lange Zeit, ich meine es waren vierzig Tage oder sowas in einer Art Terrarium oder Käfig verbracht und war dabei die ganze Zeit umgeben von Schlangen und hat es einfach nur ja für sich gemacht, um sozusagen seine Beziehung zu diesen Schlangen, seine Bindung noch zu vertiefen.

00:07:40: Und ich glaube, wenn du sowas mal gemacht hast, ja dann hast du auch vor diesen Tieren ganz natürlicherweise keine Angst mehr.

00:07:47: Also maximal noch den Respekt, der da geboten ist.

00:07:51: Aber er kennt da nichts.

00:07:52: Respekt auch vor dir, Tom, dass du dich getraut hast, die Schlange mal so ganz nah an dich ran zu lassen.

00:07:58: Für mich wäre das nichts, bin ich ehrlich.

00:07:59: Lass uns lieber wieder normal werden.

00:08:01: Lass uns mal rumballern.

00:08:02: Und zwar beim Tontaubenschießen.

00:08:03: Auch das hast du erlebt in Namibia.

00:08:06: Fanden manche ein bisschen komisch unserer Hörerinnen und Hörer.

00:08:08: Weil es ist nicht so richtig verstanden haben vielleicht auch.

00:08:10: Aber Tontaubenschießen, das hat ja nichts mit echten Tieren zu tun.

00:08:13: Das wollen wir noch mal ganz klar betonen.

00:08:15: Ist sogar eine olympische Disziplin, sobald ich weiß.

00:08:18: Exakt.

00:08:18: Das sind so kleine, flache Tonscheiben, die aus einer Maschine in die Luft geschossen werden.

00:08:25: Und der Schütze in dem Fall.

00:08:28: Ich steht dann mit einer Flinte, legt die an und ja, versucht die dann in der Luft zu treffen, was, wie man sich denken kann, für den Ungeübten sehr, sehr schwierig ist.

00:08:39: Ich wurde begleitet von Eugene, dem Inhaber der Rheusand Desert Lodge.

00:08:45: Wir sind dort abgestiegen und Eugene und seine Frau bieten das Tontaubenschießen dort an.

00:08:51: Also bin ich mit ihm rausgefahren und hab das mal gemacht.

00:08:55: Okay, get

00:08:56: yourself comfortable.

00:08:57: And when you're ready,

00:08:58: you call pull.

00:08:59: Ja.

00:09:00: Pull!

00:09:00: Okay.

00:09:02: Der erste Versuch war schon mal nichts.

00:09:05: Stimmt.

00:09:05: Machen wir mal den nächsten Schuss.

00:09:06: When you're ready.

00:09:08: Pull!

00:09:10: Wow.

00:09:10: Das ist so krass, wie das in die Schulter rein drückt.

00:09:13: Echt hardcore.

00:09:14: Jedes mal so ein kleiner Schlag auf die Brust.

00:09:16: Bis ja gab es auch noch keinen Treffer.

00:09:18: Ich schieße ein bisschen zu niedrig.

00:09:20: Just relax.

00:09:20: Okay.

00:09:22: Pull!

00:09:24: There we go.

00:09:26: Die habe ich getroffen!

00:09:27: Die habe ich getroffen!

00:09:28: Hammer.

00:09:29: Gutes

00:09:29: Gefühl.

00:09:30: Ich wollte grad fragen, das muss ja echt so ein ganz tolles Gefühl sein, wenn das alles so runter rieselt da.

00:09:35: Und man weiß, ich hab diese blöde Scheibe getroffen.

00:09:37: Absolut.

00:09:38: Wer da noch zu hören war, natürlich, das war meine Freundin, die das da fleißig kommentiert hat und sie auch mit mir gefreut hat, als ich getroffen hab.

00:09:46: Es ist wie gesagt ein gutes Gefühl, aber meine Trefferquote war schon sehr, sehr niedrig.

00:09:51: Trotzdem macht es Spaß.

00:09:52: Habt

00:09:52: sie denn auch mal geschossen?

00:09:54: Nee,

00:09:54: das ist nicht so ihr Ding.

00:09:56: Okay, vielleicht ja das nächste Thema.

00:09:59: Ihr wart ja auch in Garda Trentino.

00:10:00: Das ist in der Nähe vom Gardasee eine schöne Gegend, die wir kennenlernen durften, in einer Doppelepisode sogar.

00:10:06: Nimm uns mal mit die Region nördlich vom Gardasee eine weitere Reise, die ihr dieses Jahr erleben durftet.

00:10:12: So ist

00:10:12: es.

00:10:13: Gardasee kennt ja nun wirklich jeder.

00:10:16: Es war auch schon so gut, wie jeder mal dort.

00:10:19: Entweder ganz im Süden oder mehr am westlichen Ufer, am östlichen Ufer.

00:10:23: Aber irgendwie hat doch jeder so seine eigene Gardaseegeschichte.

00:10:27: Nicht jeder hat hingegen seine Gardatrentino-Geschichte.

00:10:32: Und Gardatrentino ist ein Stück nördlich vom Gardasee in der Region Trient.

00:10:38: Da ist weniger los.

00:10:40: diese Gdiegenheit, die man oft an so Massentourismusorten vermisst.

00:10:46: Die hab ich dort gefunden.

00:10:47: Okay,

00:10:48: Genuss, das bedeutet ja gutes Essen.

00:10:51: Ich denke, ihr seid mit ein paar Kilometer auf den Hüften später wiedergekommen.

00:10:54: Auch wenn die Küche ja sehr gesund sein soll dort.

00:10:56: Was ja unter anderem auch an dem guten Olivenöl liegt.

00:11:00: Und ich kann mich noch sehr gut an die Folge erinnern, wo du ja so einen Olivenöl-Tasting gemacht hast, wo es ganz viele verschiedene Geschmäcker auch zu erkunden gibt.

00:11:07: Weil der Trick ist ja unter anderem, dass man die blind verkostet.

00:11:10: Wie lief das genau ab?

00:11:12: Wir sind auf ein kleines Olivenöl-Anbau gut.

00:11:15: gekommen, einen Familienbetrieb, betrieben von Andrea, also einem Mann, das ist dort auch ein Männername, der Sohn, der Inhaber, der die Gäste zum Olivenöl-Tasting führt.

00:11:27: Blindverkostung heißt nicht, weil riecht man die Augen verbunden, sondern das Öl wird in kleine blaue Gläser gefüllt, damit man eben nicht von der Farbe beeinflusst wird.

00:11:37: Und das heißt zuerst mal, eine tiefe Nase nehmen und intensiv dran riechen.

00:11:42: Hören wir hier.

00:11:44: Jetzt würde ich auf so einer Wiese stehen, frisch gemäht.

00:11:46: Hier riecht es nach

00:11:47: Gras,

00:11:48: ganz viel Natur.

00:11:49: Ich glaube, die Schocke ist da auch drin.

00:11:52: Ich glaube, er gehört richtig gutes Olivenöl, muss scharf schmecken.

00:11:56: You heard the right.

00:11:58: Die Gutqualität should be spicy, should be bitter.

00:12:02: Dann wollen wir mal schauen, wie das hier so ist.

00:12:04: Und ich probiere einfach mal.

00:12:06: Okay, ja.

00:12:14: Oh Mann, das schmeckt.

00:12:16: Scharf, das ist richtig, richtig hardcore.

00:12:20: Ich hoffe nur, dass es nicht zweimal brennt.

00:12:23: Können wir jetzt ja auflösen, die Frage hat's, glaube ich, nicht, hat's du damals schon gesagt.

00:12:27: Aber dieses Husten und dieses Purtrinken, das es da nicht schmeckt, finde ich schon spannend, weil, wenn man's dann in den Salat gießt oder zu anderen Gerichten serviert, dann kommt ja erst diese Magie richtig raus, ne?

00:12:38: Ja.

00:12:39: kann man mit Olivenöl ja auch ganz tolle Akzente setzen, zum Beispiel wenn es jetzt auch so ein Chiliöl ist, haben wir dort direkt mal mitgenommen, mit so einer ganz bewusst eingesetzten Schärfe, kann das schon noch mal vieles verfeinern, auch andere Geschmäcker betonen, ist was tolles.

00:12:54: Kann man fast so sehr genießen, wie den Ausblick an einem wunderschönen See.

00:13:00: Gut, den Gardasee, den hatten wir jetzt schon, der ist natürlich Italien's größter See, darum übersieht man leicht mal die kleineren.

00:13:07: Aber wir werden ja nicht lieblingsreisen, wenn wir die nicht auf auf dem Schirm hätten.

00:13:12: Es geht weiter an den Tennosee.

00:13:15: Meine Freundin und ich haben dort eine kleine Wanderung hin gemacht und waren sowas von begeistert.

00:13:21: Insbesondere vom Ausblick, wenn man den zu sehen bekommt, hat man so ein bisschen Karibikgefühl, weil da auch so eine kleine Insel in der Mitte ist.

00:13:30: Aber hört selbst.

00:13:31: Guck dir mal das Wasser an.

00:13:34: Wahnsinn, ich sehe türkisblaues Wasser, eine Insel mitten im See und ringt von einer Bergkette.

00:13:41: Da schwimmen sogar Fische vorbei, direkt am Ufer,

00:13:43: siehst du es?

00:13:44: Ja genau, was sind das denn für Fische?

00:13:46: Keine Ahnung, müsste ich einen rausangeln, aber habe die Angel nicht dabei.

00:13:49: Aber weißt du, was ich jetzt mache?

00:13:50: Ich ziehe die Badewuchse an und dann schwimme ich darüber zu der Insel.

00:13:54: Oh ja, ich komm mit.

00:13:56: Das war doch auch der See, den wir am Anfang der Episode gehört haben, oder?

00:13:59: Genau

00:13:59: der.

00:14:00: War's der Schönste des Jahres?

00:14:01: Wir sind ja im Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in

00:14:06: den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of- in den Best-of-.

00:14:15: Haben wir das schon mal geklärt.

00:14:16: Schönster See des Jahres ist also in Italien.

00:14:20: Aber ihr wart ja auch auf Kieswegen unterwegs, auf Kiesigen Untergrund und habt da so einen ganz besonderen Sound mitgebracht.

00:14:26: Das fand ich auch eine sehr coole Idee.

00:14:28: Ja, hören wir hier im Hintergrund, wie da schon die Kiesel zur Seite geschoben werden, dass ein bisschen das Stapfen zu hören ist.

00:14:35: Das war also original auf dem Weg zu diesem See hin.

00:14:40: Und ihr ... könnt euch ein bisschen fühlen, wie wir damals.

00:14:45: Ich habe das Mikrofon eine halbe Stunde lang mitlaufen lassen und habe eine ASMR Bonus Episode produziert und die ist jetzt schon online in dem Podcast Portal, über das ihr uns hört.

00:14:59: Wenn ihr diese Folge beendet habt, hört da gleich nochmal rein.

00:15:02: Das ist echt super entspannend.

00:15:05: Toll, um wirklich mal die Augen zu schließen, um abzuschalten.

00:15:08: Herrlich.

00:15:09: Wir haben gefühlt das Lagerfeuer an, haben uns ein bisschen davor gekuschelt mit euch.

00:15:13: Ihr hört nämlich zu und gefühlt trinken wir auch gerade ein Weintom.

00:15:16: Es ist nur leider halt morgens, deswegen tun wir es nicht in echt.

00:15:19: Aber das ist so die Stimmung, in der wir gerade zurückschauen auf das Jahr zwei tausend fünfundzwanzig.

00:15:23: Ein tolles Lieblingsreisenjahr, das uns auch wieder eine gemeinsame Recherche Reise beschert hat.

00:15:30: Und zwar in den Frankenwald.

00:15:32: Eine ganz besondere, tolle Region finden wir.

00:15:34: Total,

00:15:35: das ist eine frühere Grenzregion.

00:15:37: zwischen der Bundesrepublik und der DDR, das was man heute so als das grüne Band kennt, wo früher die Mauer stand, ist jetzt so ein grüner Streifen.

00:15:47: eben dieses grüne Band, also für den ökologischen Raum, für die Natur ist das etwas ganz besonders wertvolles und natürlich auch für Besucher, die hier Einzigartige Einblicke bekommen.

00:16:02: Also hat eine große Bedeutung an, besonders auch als Wanderregion, aber auch in vielerlei anderen Hinsichten.

00:16:09: Ja, und wir hatten schöne Zeiten, haben auch tolle Menschen getroffen.

00:16:12: Allerdings, weil du hast schon zu Recht betont, wir waren viel zu Fuß unterwegs.

00:16:17: Ja, und wer sich viel bewegt, der muss auch gut einkehren.

00:16:20: Man kriegt ja Hunger, man kriegt Durst, man kennt das ja.

00:16:22: Wir haben dort zum Beispiel das älteste Gasthaus Frankens besuchen dürfen, und zwar die Adelskammer, haben dort, die wirklich herzliche, nette Wirtin kennenlernen dürfen, Renate Geberlein.

00:16:33: Und die tischt sowas von ordentlich auf.

00:16:35: Wir machen halt lauter.

00:16:38: auch viel Schweinebraten oder gebacken Rüben, die, wo manche gar nicht mehr kennen, von früher her.

00:16:44: Und wir denken schon, dass wir gut fränkische Küche haben.

00:16:48: Wir machen ja auch Frühjobben, wir machen schon um zehn, halb elf auf.

00:16:51: Und dann kommen meistens so acht, neun Personen.

00:16:53: Und wenn einer nicht da ist, heißt er heute krank.

00:16:56: Warum ist der heute nicht da?

00:16:58: Sehr schön.

00:16:59: Wir hatten übrigens eine Brotzeitplatte und im Nachhinein haben wir es ein bisschen bereut haben.

00:17:02: Denn ich glaube, das Signature-Gericht, war dann doch ein anderes.

00:17:07: Wir müssen unbedingt noch mal hin.

00:17:08: Ja,

00:17:09: dieses Wirtzhaus ist besonders bekannt für seine Rouladen.

00:17:12: Ja, mit richtig schön Knödel angerichtet.

00:17:15: Ich hab es doch nicht mal gegessen damals, aber es läuft mir jetzt gerade das Wasser im Bunde zusammen.

00:17:19: Ich musste auch wieder hin.

00:17:21: Das machen wir noch mal.

00:17:21: Frankenwald immer wieder gerne.

00:17:23: Grüße gehen raus.

00:17:24: Natürlich auch an andere Ziele, die wir besuchen durften und wo wir vielleicht noch mal hinkommen dürfen.

00:17:29: Immer wieder gerne.

00:17:30: Und was man im Frankenwald ja überall auch spürt, ist so diese ... Man kann fast sagen Erinnerungskultur.

00:17:36: Ist ja noch gar nicht so lange her, dass Deutschland dort getrennt war.

00:17:40: Und wir haben dort viele spannende Dinge auch Museen besucht, um die es dann unter anderem auch in der kommenden Episode gehen soll.

00:17:47: In der Best-of- Twenty-Fünfundzwanzig Episode Nummer zwei, die in einer Woche schon erscheint.

00:17:52: Da

00:17:53: heißt es, dranbleiben.

00:17:55: Aber nicht bevor wir durch sind mit unserem Top-III.

00:17:58: Ach

00:17:58: ja, natürlich, wollen wir nicht vergessen.

00:18:00: Top-III, die Highlights des Jahres.

00:18:03: Und davon noch mal die Highlights.

00:18:04: Habe ich das richtig jetzt erklärt?

00:18:06: Die Highlights, Highlights.

00:18:07: Jetzt kommt wirklich der richtig gute Stuff mit den tollen Ratschlägen für euch.

00:18:11: Auf Platz drei, Tom, aus deiner Sicht geht's noch mal nach Namibia in unseren Top-III.

00:18:16: Richtig, meine Empfehlung ist ein Brei machen.

00:18:19: Also, das, was man hier als Barbecue ... oder als Grillabend kennt.

00:18:23: Das nennt man dort Brei.

00:18:25: Man kann jegliches Fleisch verwenden, weil es einfach alles eins-a-Bio-Qualität hat.

00:18:32: So, und es muss jetzt auch nicht Schweinenacken oder Rinderfilet sein.

00:18:36: Wer will, der kann da auch mal Zebra oder Springbok auf den Grill legen, kriegt man in jeder Metzgerei ziemlich problemlos und es schmeckt.

00:18:44: hervorragend.

00:18:45: Und damit sind wir bei Platz zwei, zweitausendfünfundzwanzig Highlights und wir trinken jetzt quasi noch was zum guten Essen in Namibia und sind in Gardertrentino wieder unterwegs.

00:18:55: Das Weingut Pravis, geführt von zwei Schwestern, die machen dort tollen Wein.

00:19:01: Könnt ihr euch übrigens auch anhören in unserer Gardertrentino-Doppel-Episode.

00:19:05: Wir waren ja dort, wir hatten natürlich das Mikrofon dabei und es war echt gut.

00:19:10: oder eben das Olivenöl-Tasting in der Ölmühle, die wir eben nochmal erwähnt haben.

00:19:15: Masubotis heißt sie und deren Tasting lohnt sich.

00:19:18: Und damit sind wir bei Platz eins.

00:19:20: Dein Blick aufs vergangene Jahr, was war das Highlight im Frankenwald in dem Fall?

00:19:24: Ganz klar, eine Wanderung am grünen Band lässt sich übrigens mit Google Maps auch sehr gut planen.

00:19:31: Und wenn man dann schon mal unterwegs ist, ja, dann bitte auch richtig schön und deftig fränkisch einkehren.

00:19:36: Natürlich in der Adelskammer oder auch im schönen, mitwitzten Ort in der Nähe haben wir auch beide besucht.

00:19:43: Ja, und er hat uns auch sehr schön gefallen.

00:19:45: Ganz ehrlich, Tom, ich könnte genauso weitermachen, nicht nur hier mit dem Podcast, sondern auch mit diesen Reisen, die wir erleben durften.

00:19:51: Und ich hoffe so sehr, dass wir uns wieder so viele tolle, spannende Ziele bringen, so viele spannende Gäste und Menschen, die wir kennenlernen dürfen.

00:19:59: Ich bin allerdings optimistisch, denn wir planen ja auch schon ein bisschen.

00:20:02: Wollen aber noch nicht zu viel verraten?

00:20:04: Oder wollen wir jetzt schon an der Stelle ein Highlight schon mal?

00:20:07: Luxemburg vielleicht?

00:20:08: Brechen wir über Luxemburg.

00:20:09: Es geht für uns beide dorthin in dieses sehr kleine und ausgesprochen feine Land, wo es eine Menge zu erleben gibt.

00:20:18: Ein Kurzurlaub, der für alle möglich ist, weil ist ja Nachbarland von Deutschland.

00:20:21: Das bald und die zweite Beste auf Folge schon bald hier in eurem Podcastplayer.

00:20:26: Hat doch Spaß gemacht, Tom.

00:20:27: Ich fand es schön.

00:20:28: Bis

00:20:28: nächste Woche und in unserer ASMR-Bolus-Episode.

00:20:32: Ciao!